Aktuelles


‚Frühlingsrauschen' im November? - das WSO macht sich auf den Weg zum nächsten Konzert

Hinter uns liegt ein erfolgreich gemeistertes Konzert in einem vollen Haus und mit viel Beifall. Alle haben in der Konzertvorbereitung hinter und auf den Bühnen diesen Abend möglich gemacht. Liebe Freunde vom Posaunenchor der ev. Kirchengemeinde Beutelsbach: ohne euch wäre es nur halb so schön. Vielen Dank für eure musikalische Unterstützung. Ganz herzlichen Dank unserem Barteam Familie Hansen und Doris Peters und ihren Helfern. Die gemütliche Pause mit Speis und Trank gehört inzwischen fest zum Event.

Weiter geht es nun mit den Proben für das nächste Konzert. Es wird am 19. Mai 2019 stattfinden und steht unter dem Motto ‚Frühlingsrauschen'. Auch wenn das sehr weit von der momentanen Vorweihnachtsstimmung entfernt scheint, lohnt sich die intensive Probenarbeit mit den Werken von Händel, Mozart, Schubert, Tschaikowski u. a. In bewährter Manier wird auch wieder die eine oder andere Entdeckung unserer Dirigentin Claudia Heisenberg dabei sein. Als Solistin des Abends ist Beate Däschler mit einem Flötenkonzert von Mozart vorgesehen.

Sicher gibt es in und um Weinstadt Musiker, die noch nicht den Weg zu uns gefunden haben. Unsere Türen sind weit offen. Wir freuen uns über Mitspieler in allen Stimmen. Ganz besonders groß ist unser Bedarf in den Celli und Bratschen. Kommen Sie dazu, hören Sie zu, spielen Sie mit. Auch ein Schnupperabend ist möglich. Wir proben jeden Mittwochabend - außer in den Schulferien - von 19.45 - 22 Uhr im Musiksaal der Erich-Kästner-Schule in Endersbach.







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Ohlala! WSO Konzert "Impressionen aus Paris"
Ein Ausflug nach Paris? Dazu ließen sich die Weinstädter am vergangenen Sonntag gerne einladen - und kamen in die Endersbacher Jahnhalle, die sich schnell bis auf wenige freie Plätze füllte. Das Weinstadt - Sinfonie-Orchester überzeugte seine Zuhörer mit kurzweiligen, spritzig musizierten Werken aus fast 5 Jahrhunderten Musiklebens in Paris. Dirigentin des Abends war Claudia Heisenberg. Mit sicherem Gespür für die Stärken des Laienorchesters stellte sie das Programm zusammen und führte souverän, sympathisch und sicher ihre MusikerInnen.

Zu Beginn wähnte man sich am Hofe des französischen Königs. Kurt Koch als Solist eröffnete mit dem strahlenden Ton seiner Trompete den Abend mit der Première Suite de Fanfares des Hofkomponisten Mouret.

Im Anschluss daran erinnerte das Stuttgarter Holzbläserensemble L´Art pour l´art mit der Sinfonia Concertante für Bläserquartett und Orchester an Mozarts Zeit in Paris. Die heiter klingenden Melodien der Concertante ließen nichts spüren von den tatsächlich beschwerlichen Zeiten für Mozart in Paris. Das Ensemble spielte harmonisch und auch das Zusammenspiel mit dem Orchester gefiel.

Nach der Pause gelang mit Léo Delibes eine echte Entdeckung. Seine acht Tänze schrieb er zu dem Theaterstück ‚Le roi s´amuse', einem Drama von Victor Hugo. Es thematisiert die skandalösen Zustände am absolutistischen Hofe. Die Musik überzeugte durch die Spannungen und Brüche, die die Dirigentin mit dem Orchester stimmig musikalisch übersetze.

Der weitere Verlauf des Konzertabends war durch die sogenannte leichte Muse geprägt. Mit dem Galop infernal , bekannt als Cancan und populärstes Werk von Jaques Offenbach, fand diese Musikrichtung im Nu offene Ohren bei den Zuhörern. Weiter ging es mit Arrangements aus Webbers ‚Phantom der Oper' und Schönbergs ‚Les Miserables', zwei modernen Musicals, wahren Ohrwürmern. Perfekt abgerundet und in seinem musikalischen Kern exquisit dem französischen Esprit nachempfunden gelang dem Orchester mit einer überzeugenden Darbietung von Gershwins ‚An American in Paris' der Höhepunkt des Abends. Was als ‚leichte Muse' bei den Zuhörern ankam und begeisterte, ist eine hochkomplexe Komposition, die Dirigentin und MusikerInnen alles abverlangte und ihr ganzes Können forderte. Das Weinstadt-Sinfonie-Orchester stellte sich dieser Herausforderung und zeigte einmal mehr, was das Orchester leisten kann, zusammenhält und trägt. Mit dem enthusiastischen Beifall der Zuhörer fand dies seine Entsprechung.

‚Impressionen aus Paris' - ein Abend mit dem WSO und so schön wie ein Kurztrip nach Paris: on s ´est bien amusé, merci.





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Impressionen aus Paris - Ein Konzert des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters am 18.November"

Am Sonntag, den 18. November nimmt das Weinstadt-Sinfonie-Orchester alle Musik- und Parisbegeisterte mit auf eine Reise an die Seine zu einem stimmungsvollen Abend in der Endersbacher Jahnhalle. Das Liebhaberorchester unter der Leitung seiner langjährigen Dirigentin Claudia Heisenberg möchte mit Musik aus fast 5 Jahrhunderten Paris in all seinen Facetten seinen Zuhörern beschreiben. Unter dem Motto "Impressionen aus Paris " spannt sich der musikalische Bogen von Jean-Joseph Mouret, einem französischen Hofkomponisten des Barock bis hin zu modernen Musicals.

Immer schon war Paris für Komponisten ein Faszinosum und Ziel ihrer musikalischen Ambitionen. Auch Mozart hoffte dort auf musikalischen Ruhm und Ehre - und natürlich finanziell lukrative Aufträge. Er kam 1778 nach Paris, doch sein Aufenthalt wurde zur großen Enttäuschung, denn er fand in der Pariser Gesellschaft keine Beachtung. Trotzdem komponierte Mozart in dieser Zeit viele Werke, unter anderem die Sinfonia Concertante für Oboe, Klarinette, Horn und Fagott. Das WSO spielt dieses Werk voll sprühendem Charme zusammen mit dem Holzbläserquintett L'Art pour l'art Stuttgart Bei diesem Auftritt präsentiert sich das Ensemble als Quartett, entsprechend der Besetzung der Mozart-Concertante.

Im Anschluss an die Pause mit der Möglichkeit zu einer Erfrischung und netten Gesprächen zeigt das Orchester mit einem Menuet von Joseph Haydn sein Können. Das Menuett gehört zu Haydns Sinfonie Nr. 82, einer Reihe von Pariser Sinfonien, die Haydn 1786 im Auftrag der Pariser Vereinigung "Les Concerts de la Loge Olympique" komponierte.

Der nächste Komponist dürfte für viele Zuhörer zu einer echten Entdeckung werden. Léo Delibes (1815-1910) kam im Alter von 12 Jahren nach Paris, wo er zunächst Gesang später auch Klavier und Komposition studierte. Er schrieb mehrere Bühnenstücke, Operetten und Opern, Lieder und eine Messe. Heute ist er vor allem als Komponist von Balletten bekannt. Delibes schrieb die "Airs de danse et chanson" zu dem Theaterstück ‚Le roi s´amuse', einem Drama von Victor Hugo. Es thematisiert anhand der amourösen Eskapaden des französischen Königs Franz I. die Zustände am absolutistischen Hofe.

Auch Jacques Offenbach (1819-1880) ging als Jakob Offenbach aus Deutschland nach Paris um sein Cellospiel am Konservatorium zu perfektionieren und verdiente sich seinen Lebensunterhalt durch das Spielen in diversen Boulevardorchestern. Hier sammelte er Anregungen für seine späteren Kompositionen. Lassen Sie sich mit seinem berühmten Galop infernal ins Pariser (Nacht-)leben entführen.

Rasant geht es weiter mit viel Temperament, aber auch gefühlvollen Momenten direkt in die düsteren Katakomben der riesigen Pariser Oper. Andrew Lloyd Webbers Musical ‚Das Phantom der Oper' wurde 1986 uraufgeführt und basiert auf einem Roman von Gaston Leroux aus dem Jahr 1911. Erzählt wird die Geschichte eines düsteren Wesens, welches durch die endlosen Gänge im Keller der Oper irrt. Durch Gewalt und Erpressung verbreitet es Angst und Schrecken und die Direktoren der Oper stehen vor unlösbaren Rätseln. Das Weinstadt-Sinfonie-Orchester spielt die sogenannten Selections, sozusagen das "Best of" für Orchester.

Vor nur 6 Jahren gab es die letzte überaus erfolgreiche Verfilmung des Musicals ‚Les Misérables' von Jean Michel Schönberg. Daher ist das Musical sicherlich in vielen Ohren präsent. Der Film wurde zu Recht mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Das Musical erlebte 1980 seine Uraufführung nicht wie gewohnt in New York oder London, sondern in Paris und ist seitdem ein fester Bestandteil auf den Theaterbühnen der Welt. Der gleichnamige Roman `Les Misérables (Die Elenden) basiert auf dem bekannten Roman von Victor Hugo (1862). Es erzählt die Geschichte um den Sträfling Jean Valjean, der auf der Suche nach einem Leben in Freiheit und Würde schwere aber auch ermutigende Zeiten erlebt.

Dieses Musical nun in der orchestrierten Fassung als Selections zu spielen war ein besonderer Wunsch des Orchesters. Dass es nun auch in diesem gelungenen Programm zusammen mit anderen großen Werken steht, ist wiederum das Verdienst von Claudia Heisenberg. Sie ermöglicht durch intensive Recherchen passende Komponisten und Werke in ein stimmiges Gesamtkonzept zu führen. Es ist deutlich zu sehen und zu hören, dass diese Arbeitsweise vom Orchester verstanden und begeistert aufgenommen wird.

Der Abend endet mit George Gershwins ‚Ein Amerikaner in Paris'. Gershwin untertitelte das Werk als "Tondichtung für Orchester". Er verarbeitete in dieser Komposition 1928 seine Eindrücke aus einem Aufenthalt in Paris mit Augenzwinkern, Selbstironie und spannenden musikalischen Bezügen zu der dort erlebten Musikszene.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit Neuentdeckungen und liebgewonnenen Evergreens.

Sichern Sie sich schon jetzt Ihre Karten über den Kartenvorverkauf, der ab sofort beginnt bei der Touristinformation in Endersbach, Remstalmarkt Mack in Endersbach, Blessing4you in Beutelsbach, sowie bei den Mitspielern. Restkarten an der Abendkasse Eintritt 12,- €, Schüler und Studenten 6.-€

Die Jahnhalle öffnet um 18.30 Uhr.

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Konzert des WSO am 18.Nov. mit "Impressionen aus Paris"

Das Motto des nächsten Konzerts des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters steht schon fest. Der Abend unter dem Thema "Impressionen aus Paris" greift auf die Werke großer Meister wie Mozart, Webber, Schönberg, Gershwin u.a. zurück und wird die Zuhörer bei dem Konzertabend in der Jahnhalle am 18. November mit Sicherheit begeistern. Ein besonderes Highlight bei dem Konzert wird der Auftritt des Ensembles L'Art pour l'art Stuttgart zusammen mit dem WSO sein. Bei diesem Auftritt präsentiert sich das Ensemble als Quartett, entsprechend der Besetzung der Mozart-Concertante für Oboe, Klarinette, Horn und Fagott mit Orchester. Immer deutlicher wird in der gemeinsamen Gestaltung der so unterschiedlichen Werke das Band, das ihre Musik miteinander verknüpft und zusammenhält. Dies ist auch für die MusikerInnen eine spannende Erfahrung und fördert die Motivation. Dafür probt das Laienorchester schon fleißig und mit viel Freude seit dem Sommer. Die nächsten Mittwochabendproben sind dabei wichtige Stationen. Daher gilt: alle sind bestens vorbereitet, alle sind pünktlich spielbereit, alle sind mit Kopf und Herz dabei.

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Vorverkauf für das Konzert am 13.Mai startet ab sofort

Unter dem Motto Harfe und Saitenspiel steht das nächste Konzert des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters, das am Sonntag, 13.Mai um 19 Uhr in der Jahnhalle in Weinstadt-Endersbach stattfindet.

Das Orchester, ein Zusammenschluss begeisterter MusikerInnen rund um Weinstadt, spielt unter der Leitung von Claudia Heisenberg ein buntes Potpourri klassischer Musik aus zwei Jahrhunderten. Im Mittelpunkt stehen die Harfenistin Rebecca Eichinger mit einem virtuosen Konzert von Dittersdorf sowie Julia Hoover, die junge Weinstädter Geigerin, mit der betörend schönen "Meditation" von Massenet. Harfenklänge sind aber auch Thema in der sogenannten Rosamunde-Ouvertüre von Schubert, sowie in Offenbachs Barcarole. Eingerahmt werden die Solostücke von sinfonischen Werken mit vollem Streicher- und Bläsersound.

Programm
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Ouvertüre"Coriolan"op.62,c-moll
Peter Warlock (1894-1930) Capriol-Suite für Streichorchester
Karl Ditters von Dittersdorf (1739-1799) Konzert für Harfe und Orchester, A-Dur
Solistin: Rebecca Eichinger
==== Pause ==== mit der Gelegenheit zu Erfrischungen
Franz Schubert(1797-1828) Ouvertüre zum Zauberspiel "Die Zauberharfe", D 644
Jacques Offenbach (1819-1880) Intermezzo und Barcarole aus Hoffmanns Erzählungen
Jules Massenet (1842-1912) Méditation aus der Oper Thaïs
Solistin: Julia Hoover
Maurice Ravel (1875-1937) Pavane pour une infante défunte
Edward Elgar (1857 - 1934) Militärmarsch Nr.4 aus Pomp and Circumstance, op.39

Sichern Sie sich ab sofort Ihre Karten über den Kartenvorverkauf bei der Touristinformation in Endersbach, im Remstalmarkt Mack in Endersbach, bei Blessing4you in Beutelsbach, sowie bei den Mitspielern. Restkarten an der Abendkasse

Eintritt 12,- €, Schüler und Studenten 6.-€

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Open- Air- Musik auf dem Marktplatz
Fête de la Musique am Mittwoch 21. Juni - das WSO ist dabei


Zum ersten Mal in Weinstadt - und in über 500 Städten weltweit seit 1982 - findet "La Fête de la Musique" am kommenden Mittwoch statt.

Dafür verlegt das Weinstadt-Sinfonie-Orchester seine wöchentliche Probe auf den Beutelsbacher Martktplatz. Ab 19.45Uhr bis zum Eintritt der Dämmerung gegen 21.30Uhr spielen die Musiker/innen unter der Leitung von Claudia Heisenberg auf der Rathaustreppe.

Zuhörer sind dabei herzlich willkommen und können live erleben, wie sich das Laienorchester mit Begeisterung neue Musikstücke erarbeitet. Die Musiker/innen proben für das nächste Konzert in der Jahnhalle im November. Auf dem Programm stehen Stücke voll Lebenslust und Leidenschaft von so bekannten Komponisten wie Brahms, Bartok, Strauss und Haydn.

Musikbegeisterte sind herzlich eingeladen, sich dazu zu gesellen, zuzuhören und auch mitzuspielen.

Das Orchester freut sich auf viele Zuhörer, die die Gelegenheit nutzen "en passant" Musik an einem lauen Frühsommerabend zu genießen.

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"Go West" -Konzert am 7. Mai 19 Uhr

Mit diesem Titel lädt das Weinstadt-Sinfonie-Orchester am Sonntag, den 7. Mai um 19 Uhr in die Jahnhalle in Weinstadt- Endersbach ein. Die musikalische Reise führt von Versailles bis in die Weiten der amerikanischen Prairie.

Die musikalische Leitung hat die langjährige Dirigentin Claudia Heisenberg. Sie führt kundig und engagiert die Musiker/innen des Laienorchesters und seine Zuhörer durch das Programm.

Von Rameau, dem Hofkomponisten von Versailles, über Antonin Dvorák zu amerikanischer Filmmusik - wo ist die Verbindung mag sich da mancher fragen?

Kommen Sie, hören Sie, Sie werden erstaunt - und überzeugt - sein.

Was Bach in Deutschland und Händel in England, das war Jean-Philippe Rameau (1683 - 1764) in Frankreich. Der Komponist feierte am Hof von Versailles Triumphe und mischte sich ein in die musiktheoretischen Diskussionen der Zeit. Sein bevorzugter Gesprächspartner war Voltaire.

In den Drei Ballettstücken zeigt sich dieses Ringen zwischen Tradition und neuer musikalischer Ton- und Formensprache. Sie dienten als Zwischenmusiken in seinen populären Opern.

Ein lang gehegter Wunsch des Orchesters und seiner Dirigentin geht mit dem nun folgenden Solokonzert in Erfüllung. Das oft unterschätzte und dennoch im Orchester so wichtige Instrument erhält mit dem Fagottkonzert F-Dur op. 75 von Carl Maria von Weber (1786 - 1826) eine ehrliche Wertschätzung. Das Instrument zeigt sich in seiner ganzen Bandbreite.

Solist ist Michael Roser. Michael Roser lebt in Schwaikheim. Er ist seit 1997 Mitglied der Stuttgarter Philharmoniker und 1. Solofagottist. Seit vielen Jahren arbeitet er an mehreren Musikschulen im Rems- Murr-Kreis und führt regelmäßig erfolgreich Schüler zu Wettbewerben. Michael Roser ist Mitglied des ARUNDO-Holzbläsertrios Basel, der Freiburger Barocksolisten sowie Mitbegründer des Bläsertrios und des Bläserquintetts der Stuttgarter Philharmoniker.

Das Weinstadt-Sinfonie-Orchester ist glücklich über seine Mitwirkung in diesem Konzert und fühlt sich geehrt. Zwei seiner ehemaligen Schüler spielen seit vielen Jahren im WSO und freuen sich über diese Gelegenheit mit ihrem Lehrer zu musizieren.

Nach der Pause begibt sich das Orchester "über den großen Teich", musikalisch gesehen -"im Gepäck" der große tschechische Komponist Antonin Dvorák.

Die Suite A-Dur op. 98 B von Antonin Dvorák (1841-1904) wurde am Neujahrstag 1894 in New York begonnen, wenige Wochen nach seiner triumphalen Uraufführung der Sinfonie ‚Aus der Neuen Welt'. Er schrieb sie zunächst für Klavier, ein Jahr später orchestrierte er sie für Orchester. Erst in jüngerer Zeit erhielt die Suite den Beinamen "amerikanische".

Drei Jahre zuvor war Dvorák als Direktor des National Conservatory of Music von New York berufen worden. Seine Aufgabe sollte in erster Linie darin bestehen, Grundlagen für die Entwicklung einer eigenständigen amerikanischen Musik zu schaffen, und zwar nach dem Beispiel dessen, was er für die tschechische Musik geleistet hatte.

Dvoráks Ziel war eine Verbindung der klassisch-romantischen Musik Europas mit folkloristischen, nationalen Elementen. Während seines Aufenthaltes in New York versuchte er deshalb neben den tschechisch-folkloristischen Melodien auch das typisch amerikanische Kolorit einzufangen.

Im letzten Programmteil macht das Orchester einen Sprung ins 20. Jahrhundert und wechselt auch das Genre. Die amerikanische Filmmusik zeigt wie in einem Brennglas die Auseinandersetzung um eine kulturelle amerikanische Identität. Die Suche nach der Entwicklung einer eigenständigen amerikanischen Musik zeigt sich stilgebend im Bereich der Filmmusik. Die Erkenntnis "Music makes the movies!" prägte wesentlich den weltweiten Erfolg amerikanischer Filme.

"Go West", ein Medley der großen Komponisten typischer Filmmusik aus dem Genre der Italo-Western führt all das vor, was der Zuschauer auch als Zuhörer in diesen Filmen liebt. Die Musik wirkt durch ihre ungewöhnlichen Soundelemente stilbildend und innovativ.

In der Musik aus dem bekannten Film "Apollo 13" kann man die Schönheit und Erhabenheit des Weltraumes nachspüren. Der Komponist James Horner nimmt sein Publikum mit auf einen Klangteppich sakraler Tiefe und epischer Weite.

Mit Ennio Morricones Musik zu "Once upon a Time in America" aus dem Jahr 1984 begeben sich Musiker/innen und Zuhörer auf die Spuren einer Gangster-Bande in die Zeit der Alkoholprohibition nach New York. Morricone gilt mit seinen mehr als 500 Werken als überaus kreativer und stilbildender Komponist amerikanischer Filmmusik.

Diese Gute - Laune - Musik rundet den Konzertabend perfekt ab. Von Barockmusik zu Klassik und Romantik bis hin zur Filmmusik, alles intelligent verpackt und mitreißend musiziert, die Weinstädter Amateurmusiker/innen freuen sich auf das Ergebnis ihrer Probewochen. Menschen jeder Altersgruppe und unterschiedlichster Berufe proben über viele Wochen miteinander. "Mit Frau Heisenberg ist das rundum ein Vergnügen. Wir schätzen sehr ihre Arbeit mit uns. Ihre und unsere Anstrengungen lohnen sich - für uns und für unsere Zuhörer" ist sich das Orchester sicher.

Eintritt 12,- €, ermäßigt 6.- € Vorverkauf bei der Touristinformation in Endersbach, Blessing4you inBeutelsbach, bei den Mitspielern Restkarten an der Abendkasse Die Jahnhalle ist ab 18.30 Uhr geöffnet

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Nach dem Konzert ist vor dem Konzert ... und es geht weiter!

Nach einem erfolgreichen Konzert startet das Weinstadt-Sinfonie-Orchester wieder mit viel Schwung in die nächste Probenzeit. Jetzt heißt es "Go west". Unsere Dirigentin Claudia Heisenberg hat ein spannendes Programm zusammengestellt. Gemeinsam erarbeiten wir die musikalischen Beziehungen in den Werken europäischer und amerikanischer Komponisten. Dazu gehört "Die amerikanische Suite" von A. Dvorak, Enrico Morricones Filmmusik zu "Once upon in America" u.a. Umrahmt werden diese Werke von 3 Tänzen von Ph.Rameau sowie einem Fagottkonzert. Wir freuen uns über neue Mitspieler in allen Stimmen, speziell bei den Bratschen und Celli. Kommen Sie dazu, spielen Sie mit! Die nächste Probe findet am Mittwoch, den 7.12. von 19.45-22 Uhr im Musiksaal der Erich-Kästner-Schule in Weinstadt-Endersbach statt. Am darauffolgenden Mittwoch findet keine Probe statt.

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Berichtigung: Konzert des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters am Sonntag, den 27. November 19 Uhr in der Beutelsbacher Stiftskirche

Der Fehlerteufel hatte sich eingeschlichen und aus dem Konzertmonat November fälschlicherweise einen Dezember gemacht. Der Probenplan für alle Mitwirkenden sieht neben den zwei regulären Mittwochsproben im Musiksaal der Erich-Kästner-Schule weitere Sonderproben vor: Am Sonntag, 20.11. von 15-18 Uhr eine zusätzliche Probe ebenda. Das Konzertwochenende beginnt mit einer ersten Probe in der Stiftskirche Beutelsbach am Freitag, den 25. 11. um 19.30 Uhr. Für den Umbau davor werden viele fleißige Hände gebraucht. Die Probe endet um 22 Uhr. Weiter geht es am Samstag mit der Generalprobe ab 14 Uhr ebenfalls in der Stiftskirche. Die Probe endet um 17 Uhr. Am Konzerttag, dem 1. Adventssonntag, am 27. November trifft sich das Orchester zu seiner Einspielprobe um 17 Uhr. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Die Kirche öffnet für Zuhörer ab 18 Uhr.

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Musikalische Einstimmung in den Advent

am Sonntag, 27. November 2016, 19 Uhr in der Stiftskirche Beutelsbach mit dem Weinstadt-Sinfonie-Orchester

Unter der Leitung seiner Dirigentin Claudia Heisenberg spannt das Laienorchester einen weiten musikalischen Bogen von der Barockmusik bis zu weihnachtlich angehauchter Filmmusik und einem poppigen Medley deutscher Weihnachtslieder. Zu Beginn ertönt der bekannte Kanon in D von Johann Pachelbel, gefolgt von Francesco Manfredinis Weihnachtskonzert op. 3, Nr. 12., zwei Werke feinster barocker Kompositionskunst.

Im Anschluss erklingt der 2. Satz aus Charles Gounods 1.Sinfonie. Solist des Abends ist Thorsten Hohensee, der die Zuhörer mit dem Oboenkonzert Nr.1 von Ludwig August Lebrun verwöhnt.

Einen ganz anderen musikalischen Charakter bietet die Dolly-Suite von Gabriel Urbain Fauré. Er schrieb sie für die Stieftochter Debussys, Dolly Bardac. Die einzelnen Sätze der Suite schildern Szenen des Kindes mit seiner Katze. Nach der Titelmusik des tschechischen Märchenfilms "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" entlassen wir Sie mit James Christensens "German Carol Festival" in die Adventszeit.

Wir freuen uns, Sie als Zuhörer in der Stiftskirche begrüßen zu dürfen.

Karten zu 12,00 €, ermäßigt 6,00 € erhalten Sie im Vorverkauf bei der Buchhandlung Hess in Endersbach, bei Blessing4you in Beutelsbach, bei den Mitspielern sowie an der Abendkasse.

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Das Adventskonzert am 27. November im Blick Die kommenden Proben des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters stehen ganz im Zeichen des Sinfoniekonzertes am 1. Adventssonntag in der Beutelsbacher Stiftskirche.

Die regulären Proben am Mittwochabend werden intensiviert durch zwei Sonntagabendproben. Die erste zusätzliche Probe findet am kommenden Sonntag, den 23. Oktober im Musikraum der Erich-Kästner-Schule statt. Dabei starten die Streicher um 17 Uhr, das ganze Orchester kommt ab 18 Uhr zusammen. Die Probe endet für die Streicher um 20 Uhr, die Bläser gehen um 21 Uhr nach Hause.

Es wird um pünktliches und vollzähliges Erscheinen gebeten.

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Verstärkung erwünscht

Das Weinstadt-Sinfonie-Orchester beginnt am Mittwoch, dem 14. September mit den Proben für das nächste Konzert. Dieses findet am 1. Adventssonntag, dem 27.November in der Beutelsbacher Stiftskirche statt. Die Musik schlägt einen weiten Bogen von barocken Werken bis zu moderner Filmmusik und einem Christmas-Medley. Der Solist des Abends ist Thorsten Hohensee mit einem Oboenkonzert von Lebrun. Das Konzert steht unter der Leitung von Claudia Heisenberg, der langjährigen Dirigentin des WSO.

Das Laienorchester freut sich über Verstärkung in allen Registern. Es werden vor allem dringend Streicher/innen, besonders bei den Bratschen und Celli gesucht.

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt einzusteigen und mitzuspielen. Kommen Sie einfach dazu oder informieren Sie sich persönlich. Kontakt

Geprobt wird im Musikraum der Erich-Kästner-Schule in Weinstadt-Benzach immer mittwochs (außer in den Schulferien) von 19.45-22Uhr.

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Ein genussvoller Konzertabend


Kein Konzertwetter am vergangenen Sonntag und dennoch ein volles Haus?

Das Weinstadt-Sinfonie-Orchester hat gezeigt, wie das geht:

Die Zutaten:

" -ein tolles Programm

" -eine ausgezeichnete Dirigentin

" -hervorragende Solistinnen

" -Orchestermusiker mit Hingabe und Spielfreude

" -ein treues Publikum

Schon der Beginn des Konzerts mit dem Bläserstück von Antonio Rosetti zeigte deutlich, mit welch hervorragenden Laienmusikern das Amateurorchester ausgestattet ist, ein wunderbarer Anfang, der musikalisch stringent zu Mozart leitete.

Vera Neumann, die Konzertmeisterin des WSO und die Bratschistin Natalya Pozdnykova auf der Viola waren die Solistinnen der Sinfonia Concertante von W.A. Mozart. Dieses Stück besticht durch die Virtuosität und fulminante Ausdruckskraft der zwei außergewöhnlichen Musikerinnen, ihrem harmonischen Zusammenspiel sowie dem musikalischen Dialog mit dem Orchester.

Nach der Pause spielte das Orchester Musik von Georges Bizet, Sätze aus den Jeux d´enfants, den Carmen-Suiten, der Arlesienne-Suite sowie Bizets 1. Sinfonie. Kein Fremdkörper im Programm war dabei der 1. Satz aus der Symphony No.1 von Charles Gounod. Die Dirigentin Claudia Heisenberg vermittelte prägnant und humorvoll mit wenigen Worten die musikalischen Bezüge der verschiedenen Werke. Die MusikerInnen des Orchesters spielten mit Hingabe und sichtlicher Freude. Ein besonderer Genuss waren dabei die Duette der Harfenistin Rebecca Eichinger und der 1. Flötistin Silvia Bürhaus-Knapp.

Ein schönes Detail am Rande, das die Begeisterung aller Beteiligten für das Orchester deutlich macht: wie selbstverständlich nahmen Vera Neumann und Natalya Pozdnykova nach ihren fordernden Soloparts ihre Plätze als Konzertmeisterin und in der Bratschengruppe ein.

Die Freude an der Musik übertrug sich auf die Zuhörer, die langanhaltend Beifall zollten. Der Applaus war verdient und trug dem Hörerlebnis angemessen Rechnung. Das Weinstadt-Sinfonie-Orchester bot eine reife Leistung.

Die Zuhörer können sich schon jetzt auf das Konzert am 1. Adventssonntag mit dem WSO in der Stiftskirche Beutelsbach freuen.


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10 Jahre Claudia Heisenberg mit dem Weinstadt-Sinfonie-Orchester
- eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft


Am Sonntag, dem 24. April um 19 Uhr findet das Konzert des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters in der Jahnhalle Endersbach statt. Dirigentin Claudia Heisenberg hat wieder ein ansprechendes Programm zusammengestellt. Neben der Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester stehen der französische Komponist Bizet und seine Werke im Mittelpunkt des Konzertabends.

Der Abend beginnt mit der Parthia (Partita) in D-Dur für Bläser von Antonio Rosetti . Rosetti, der 1750 vermutlich als Anton Rössler geboren wurde, war ein bekannter Komponist seiner Zeit, dessen Name zusammen mit Haydn und Mozart genannt wurde. Seine Zeitgenossen rühmten den Ausdruck und die kunstvolle Arbeit seiner Kompositionen. In der Tat überrascht schon die für Bläser ungewöhnliche Tonart; die MusikerInnen des WSO intonieren sie weich und opulent. Die Sätze haben vertraute "mozartische" Züge.

Im Anschluss erklingt die Sinfonia Concertante von W. A. Mozart. Solistinnen sind Vera Neumann, die Konzertmeisterin des WSO und die Bratschistin Natalya Pozdnykova auf der Viola. Dieses beliebte Stück besticht durch die Virtuosität und fulminante Ausdruckskraft der zwei außergewöhnlichen Musikerinnen sowie der feinsinnigen Begleitung durch das Orchester.

Nach der Pause spielt das Orchester einen bunten Reigen beliebter Melodien Georges Bizets. Sätze aus den Jeux d´enfants, den Carmen-Suiten, der Arlesienne-Suite sowie Bizets 1. Sinfonie konkurrieren um die Gunst der Zuhörer. Kein Fremdkörper im Programm ist dabei der 1. Satz aus der Symphony No.1 von Charles Gounod. Bizet, ein enger Freund und Schüler von Gounod, schulte und entwickelte seinen Kompositionsstil in der musikalischen Auseinandersetzung mit Gounods Werken. Neben vielen anderen Werken seines Mentors arrangierte er auch diese Symphony in einer Fassung für zwei Klaviere.

Bizet , ein Klassiker im doppelten Sinn, denn auch für das WSO und seine langjährige Dirigentin schließt sich ein Kreis: vor 10 Jahren am 22. Januar 2006 dirigierte Claudia Heisenberg zum ersten Mal in der Jahnhalle das Weinstadt-Sinfonie-Orchester - wiederum mit Werken von Bizet. In der Tat stehen immer wieder Werke von Bizet und seinen Zeitgenossen auf dem Programm des WSO. MusikerInnen und Dirigentin lieben gleichermaßen die schwungvolle und dennoch empfindsame Musik dieser Stilrichtung.

"Das ist Musik, die jeden anspricht. So viel Schwung und gute Laune tun einfach gut" , beschreibt ein Mitspieler seine Motivation. Und diese Motivation trägt ein ganzes Orchester, Menschen jeder Altersgruppe und unterschiedlichster Berufe über Monate hinweg jeden Mittwoch miteinander zu musizieren. "Mit Frau Heisenberg ist das rundum ein Vergnügen. Ihre und unsere Anstrengungen lohnen sich - für uns und für unsere Zuhörer" ist sich das Orchester sicher.

Der Eintritt kostet 12,00€, ermäßigt 6,00€ im Vorverkauf bei der Buchhandlung Hess in Endersbach , bei Blessing 4 you in Beutelsbach , bei den Mitspielern sowie an der Abendkasse.


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10 Jahre Konzerte des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters unter der Leitung von Claudia Heisenberg

Das Weinstadt-Sinfonie-Orchester lädt ein zu seinem Frühjahrskonzert in der Jahnhalle Endersbach am Sonntag, den 24. April um 19 Uhr. Das Programm verspricht bekannte und beliebte Melodien von Georges Bizet dazu eine Sinfonia Concertante von W. A. Mozart sowie eine Bläserparthia von Rosetti. Solistinnen des Abends sind Vera Neumann, die Konzertmeisterin des WSO und die Bratschistin Natalya Pozdnykova auf der Viola.

In diesem Jahr feiert das Orchester die 10-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit seiner Dirigentin Claudia Heisenberg. Sie hat in den vergangenen Jahren immer wieder ihr besonderes Gespür für attraktive Programmgestaltungen bewiesen.

Die Musiker loben besonders die entspannte Atmosphäre bei Proben und Konzerten. Musikalisch äußerst versiert und zielstrebig führt Claudia Heisenberg das Laienorchester, das sich in dieser Zeit unter ihrer Leitung konsequent personell und musikalisch weiter entwickelte. Es ist ein fester Bestandteil des kulturellen Schaffens und Lebens in Weinstadt. Musiker und Zuhörer freuen sich auf viele weitere Konzerte mit Claudia Heisenberg.

Der Eintritt kostet 12,00€, ermäßigt 6,00€ im Vorverkauf bei der Buchhandlung Hess in Endersbach, bei Blessing 4 you in Beutelsbach, bei den Mitspielern sowie an der Abendkasse.

Dirigentin ****************************************************************************

Putzede am 19.März mit dem Weinstadt-Sinfonie-Orchester

Am Samstag, den 19.März trifft sich wie jedes Jahr das Putzteam des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters um 8.30 Uhr am Beutelsbacher Feuerwehrgerätehaus, um die nächsten Stunden zwischen Endersbach und Strümpfelbach für eine saubere Umwelt zu sorgen.

An diesem Tag wird der Geigenbogen aus der Hand gelegt, das Cello in die Ecke gestellt, der Paukenschlegel bleibt unbenutzt und die Querflöten, Trompeten und Hörner bleiben in ihren Instrumentenkästen.

Seit vielen Jahren schon beteiligt sich das Weinstadt-Sinfonie-Orchester an der Kreis- und Gemarkungsputzete. Inzwischen hat sich ein fester Stamm an Putzfrauen und Putzmännern (!!) gebildet, die mit Elan und Spaß die Sache angehen. "Das ist doch eine tolle Sache, an der wir uns gerne beteiligen.", erklärt eine Mitspielerin. " Kein Problem für "zarte Musikerhände" -und nach einer guten Portion frischer Luft und Bewegung übt es sich doppelt so motiviert und effektiv."

Weinstadt Putzede ****************************************************************************

Sonntagsprobe am 13.März

Die Vorbereitungen für das Frühjahrskonzert des Weinstadt-Sinfonie-Orchesters am 24. April in der Endersbacher Jahnhalle gehen in die letzte Phase. An diesem letzten Sonntag im April erwartet die Zuhörer eine wunderbare Mischung bekannter Melodien und erlesener Kostbarkeiten klassischer Musik.

Mit Enthusiasmus und viel Spielfreude, mit Konzentration und Übungseifer freuen wir uns zusammen mit unserer Dirigentin Claudia Heisenberg die Geheimnisse der Musik von Mozart und Bizet, Gounod und Rosetti nachzuspüren und zu ergründen - und natürlich unsere Zuhörer zu erfreuen und zu begeistern.

Die erste der zwei angesetzten Sonntagsproben findet am kommenden Sonntag, dem 13. März im Musiksaal der Erich-Kästner-Schule statt. Die Bläser starten um 17 Uhr, ab 18 Uhr kommen die Streicher dazu.

Die Probe endet um 21 Uhr.

Orchester